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Philatelistisches Lexikon

sind Marken, die sich von der 'Normalausgabe' herstellungsbedingt unterscheiden. Man unterscheidet Aufdruckfehler, fehlende Druckvorgänge, also z.B. fehlende Farben, Doppel- und Mehrfachdrucke und die bei den Sammlern besonders beliebten Farbfehldrucke. Auch Unterschiede in den Wasserzeichen oder den Trennungsarten machen, sofern nicht in der Herstellung gewollt, eine Abart aus. Viele Abarten jedoch sind nur Makulatur oder Druckzufälligkeit und von geringem philatelistischem Wert, was jedoch keinesfalls heißt, daß diese dann "sammelunwürdig" seien; schließlich muß jeder selbst entscheiden, was in die Sammlung paßt und was nicht...

ist die Marke deren Rückseite das Bild oder den Aufdruck der Vorderseite aufweist. Je deutlicher der Abklatsch umso beliebter ist er beim Sammler. Abklatsch entsteht durch Leerlauf der Druckmaschine, sodaß Markenbild auf der Gegenwalze und im nachfolgenden Bogen spiegelbildlich erscheint, oder durch Anheften zweier druckfeuchter Bögen, sodaß das Markenbild des unteren auf der Rückseite des oberen Bogens erscheint.

erfolgt im lauwarmen Wasserbad; dort löst sich der rückseitige Klebstoff der Gummierung leicht und läßt sich abwaschen. Besonders klebriger Gummi kann vorsichtig mit den Fingern im Wasser abgestreift werden, wobei Verletzungen des Papiers, welche die bekannten dünnen Stellen, in der Fachsprache Fenster genannt, entstehen.Nach dem Wasserbad werden die Marken in ein Trockenbuch gelegt und sollten nach dem Trocknen und Pressen einzelne Marken am Papier kleben geblieben sein, so muß das lauwarme Wasserbad leider wiederholt werden...

erfolgt auf der Ursprungsmarke zur Veränderung des ursprünglichen Markenwertes oder -bestimmungszweckes, z.B. während der Inflation (Aufdruck höherer Wertbeträge}, oder z.B. anläßlich der Verwendung der Marken des Mutterlandes in besetzten Gebieten.

werden bei der Papierherstellung beigefügt um das Papier heller erscheinen zu lassen. Im Gegensatz zur Fluoreszent bzw. Phosphorszenz für den Philatelisten von geringem Interesse.

sind, wie ein bekannter Philatelist einmal sagte "Briefmarken im Sonntagskleid" und werden meist zu besonderen Ereignissen verausgabt. Die Marke oder die Marken sind meist in einem besonder aufwendig gestalteten 'Gedenkblatt' zusammengefaßt.

sind bei Briefmarken außerordentlich selten und beim Sammler beliebt, insbesondere dann, wenn zunächst unerkannt, dann aber korrigiert, sodaß Marken mit Fehler und Marken ohne Fehler existieren. Fehler resultiert aus einem Irrtum in der Markenvorlage oder einem Irrtum beim Druck; nicht zu verwechseln mit Fehldruck.

Buchdruck - die höherliegenden Teile der Druckplatte sind farbtragend und pressen das Bild auf das Papier; Kennzeichen sind meist leichte rückseitige Durchprägungen, ungleichmäßiger (unter der Lupe sichtbarer) Farbauftrag. Tiefdruck - Druck erfolgt durch die tieferliegenden Teile der Druckplatte in welche eine Farbwalze die Druckfarbe überträgt; die höherlienden Teile der Druckplatte werden durch Wischen (Rakel) ständig gesäubert. Flachdruck - farbtragende und nichtdruckende Teile liegen beinahe in einer Ebene. Druckende Teile sind chemisch präpariert um die fettige Druckfarbe anzunehmen, nichtdruckende Teile nehmen Wasser auf und stoßen daher die Druckfarbe ab. Offsetdruck erfolgt durch Bespannen des Druckzylinders mit dem biegsamen Druckträger, welcher das Druckbild auf einen zweiten Zylinder überträgt; dieser zweite Zylinder bedruckt das Papier. 

sind Druckmängel, welche eigentlich das Erzeugnis, die Briefmarke, zum Ausschuß und zur Makulatur werden lassen müßte. Druckzufälligkeiten sind beim ernsthaften Sammler verpönt und ergeben sich beim Druckvorgang durch Zufall, z.B. Festsetzen von Schmutzpartikeln (Staubkörnchen) auf der Druckplatte, welches sog. 'Monde' hervorruft, farbfreie oder teils farbfreie Stellen im Markenbild.

macht die Marke unbrauchbar, sodaß diese nicht mehr verwendet werden kann. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Bedarfsentwertung, d.h. die Marke ist tatsächlich im Alltag gebraucht worden und Gefälligkeitsentwertung, welche auf Wunsch des Sammlers vorgenommen wird. Es kommen auch vor sog. Bogenabstempelungen, teils maschinell vorgenommen, womit auf rationelle Weise bereits in der Produktion dem Sammlerwunsch nach gestempelten Marken Rechnung getragen werden soll; diese Art von "Entwertung" ist jedoch beim Philatelisten meist verpönt. Darüberhinaus werden folgende Entwertungsmittel unterschieden: Stempel versch. Formen, wobei unterschieden wird zwischen Handstempel und Maschinenstempel; Maschinenstempel sind beim Sammler aufgrund der Werbeeinsätze wenig beliebt, weil das Markenbild verdeckend.

Postfrisch
- philatelistisches Zeichen ist **, im englischen UM = unmounted mint, bzw. im amerikanischen engl. NH = never hinged. Genau muß gesagt werden: 'postfrisch ohne Falz bzw. ohne Falzspur und mit unbehandeltem, also unveränderten Originalgummi'.
Ungebraucht
- philatelistisches Zeichen ist * für Marken mit Falz oder andere Gummibeschädigungen oder (*) für Marken ohne Gummierung und nachgummierte Marken

ist ein Vorabdruck vor Drucklegung bzw. vor Entscheid ob Druck stattfinden soll oder nicht. Oftmals existieren Essays (frz. = Versuch) in abweichenden Farben, zur Ermittelung welcher Farbton sich für den tatsächlichen Druck am besten eignet.

sind Ganzfälschung bzw. Teil- oder Verfälschungen. Bei der Ganzfälschung ist die ganze Marke falsch. Teil- bzw. Verfälschung kann erfolgt sein durch Anbringung falscher Zähnung, Abstempelungen oder falscher Aufdrucke zur Vortäuschung teurer Markenarten. Heute ist insbesondere vor Gummifälschungen, den berüchtigten Nachgummierungen zu warnen, welche sog. 'Restauratoren' zum Schaden der Sammler in bisweilen exzellenter Weise auf ungebrauchte Marken anzubringen verstehen. Teure Marken sollten daher nur kompetent geprüft oder im gut berufenen Fachhandel erworben werden.

zw. Klebefalz ermöglichte in der Frühzeit der Philatelie die Befestigung der Briefmarke im Album, als Einsteckalben und Klemmtaschen noch unbekannt. Der Klebefalz ist ein kleiner, beidseitig gummierter, Papierstreifen, welcher beim Gebrauch die postfrische Marke einem Teil deren Gummierung beraubt. Falzmarken sind, obgleich durchaus sammelwürdig, heute minderwertig; Vorsicht vor entfalzten und durch Manipulation der Gummierung verfälschten Marken, wovor Sie sich nur beim Kauf im gutberufenen Fachhandel schützen können. Bei Martins Philatélie erwerben Sie Briefmarken mit umfassender Qualitätsgarantie.

mittels Tintenstrich oder -kreuz, oder Unterschrift des entwertenden Beamten, oft bei klassischen Marken, bzw. bei fiskalisch verwendeteten hohen Werten, z.B. auf Jagdscheinen für Großwild in verschiedenen brit. Kolonialgebieten Afrikas. Vorausentwertung

ist nicht zu verwechseln mit einem Druckfehler; Ein Fehldruck ergibt sich, wenn während des Druckes oder der Vorbereitung hierzu technisch etwas falsch gemacht wird. Farbverwechslung = Farbfehldruck, Papierverwechslung = Wasserzeichenfehldruck usw. Eine besondere Form des Fehldrucks ist der Plattenfehler.

helle Stelle der Marke, am besten rückseitig sichtbar, entsteht durch unsachgemäßes Entfernen der Marke von dem Papieruntergrund, durch Abreißen oder unvorsichtige Entfernung hartnäckiger Gummierung im Wasserbad.

oder Phosphoreszenz - Zur Vereinfachung der Postautomation werden dem Markenpapier unter der UV-Lampe leuchtende chemische Substanzen beigefügt (z.B. Bundesrepublik Mi.nr. 179y-186y und 259/60y "Heuß fluoresz. Papier"}, zuweilen auch aufgedruckt (Frankreich 1570y).

ist ein postseitig oder auch privat hergestelltes Ganzstück, z.B. eine Postkarte oder ein Briefumschlag, mit einer eingedruckten Marke. Diese sollte natürlich nicht ausgeschnitten, sondern die Ganzsache sollte komplett aufbewahrt und gesammelt werden.

Die Briefmarke wird vor dem Druck maschinell, früher auch mit Pinsel per Hand, gummiert. Früher bestand der Gummi hauptsächlich aus tierischen Leimen oder pflanzlichen Stoffen, heute werden Kunststoffe verwendet. Je nach Zusammensetzung kann die Gummierung glatt, brüchig, matt oder glänzend sein. Gummiriffelung erfolgt durch Brechen des Gummis in waagrechter oder senkrechter Richtung um dem durch Feuchtigkeitseinwirkung erfolgenden Rollen des Papiers entgegenzuwirken.

ist beim Druck verdorbenes und vor der Verausgabung ausgesondertes Druckmaterial, welches in der Regel zur Vernichtung bestimmt ist; der Wert solcher vereinzelt in den Handel gelangenden Stücke ist philatelistisch äußerst fraglich.

werden postseitig herausgegeben um dem Postkunden eine bestimmte Markenzusammenstellung, oftmals mehrerer verschiedener Wertstufen, zur Verfügung zu stellen. Oftmals werden auch Automaten mit Markenheften bestückt. Das vollständige Markenheft besteht aus dem oder den Heftchendeckeln und dem Markenheftchenblatt oder -blättern. Letztere werden meist aus dem größeren Markenheftchenbogen getrennt. Die ersten Markenheftchen gab es schon um 1900 in den USA und in Kanada.

ist eine erneute Auflage von bereits außer Kurs gesetzten Postwertzeichen von neuen Druckplatten, meist von privater Seite, angefertigt, und nicht zu verwechseln mit Neudruck

ist eine 2. Auflage, meist von anderen oder geänderten Druckplatten ausgeführt, nachdem die ursprünglich produzierte Menge sich für den Bedarf als nicht ausreichend erwiesen hatte. Meist ist diese an kleinen Unterschieden im Markenbild oder an leicht veränderten Farbgebungen erkennbar.

ist ein nochmaliger Druck von bereits außer Kurs gesetzten Postwertzeichen und wird, im Gegensatz zum Nachdruck, von Originaldruckplatten, meist für die Archive der Postverwaltungen, angefertigt. Erkennbar sind diese an meist leicht abweichenden Farben, Variationen im Papier, der Gummierung etc. Es gibt von einigen Ausgaben auch private Neudrucke von gestohlenen oder verkauften Originaldruckplatten.

sind naturgemäß zahlreich, meist weißes, zuweilen auch farbiges Papier wird verwendet (z.B. Baden, oder Thurn & Taxis}, verschiedene Papierstärken, von Zigarettenpapier (z.B. Bodenreformausgabe der Sowj. Besatzungszone) bis zu Kartonpapier (s. Deutschösterreich). Büttenpapier, geripptes Papier (s. Schweiz, Vorkriegsausgaben) und maschinenglattes, satiniertes Papier, welches in der täglichen Verwendung als Schreib- oder Schreibmaschinenpapier bekannt. Kreidepapier, bzw. Kunstdruckpapier, ist mit einer Schicht überzogen und gegen Wasser sehr empfindlich (Vorsicht beim Wasserbad).

haben ihre Ursache in einer Beschädigung der Druckplatte. Diese zeigt sich immer auf einem bestimmten Feld des Markenbogens und können auf der ganzen Auflage auftreten, es sei denn der Fehler wird durch eine Retusche beseitigt. Plattenfehler sind jedoch keine Druckzufälligkeiten.

bzw. Specimen oder Musterdruck werden in Kleinauflagen an das Büro des Weltpostvereins als Belegstücke geliefert. Übermengen gelangen auch in den Handel und damit in Sammlerbesitz.

Der Einkauf im gutberufenen Fachgeschäft ist der einzige Schutz vor dem Erwerb minderwertiger Marken. Bei Zweifeln kann ein Expertenrat hinzugezogen werden.

bzw. Restaurierungen werden - insbesondere bei teuren, klassischen Marken - vorgenommen um den weiteren Verfall einer bereits beschädigten Marken aufzuhalten, werden jedoch auch vorgenommen um den Sammler oder Käufer über den tatsächlichen bzw. ursprünglichen Zustand des Stückes hinwegzutäuschen. Reparaturen können sein: Nachzähnung, Nachgummierung und Ausbesserung wie Hinterlegung und Ansetzen von Rändern oder anderen Markenteilen, welche dann oftmals auch nachgemalt. Reparaturen sind - insbesondere wenn fachmännisch ausgeführt - für den Laien meist kaum zu erkennen und erst Prüflampe oder das Hinzuziehen eines Experten schafft Klarheit.

bzw. Reparaturen werden - insbesondere bei teuren, klassischen Marken - vorgenommen um den weiteren Verfall einer bereits beschädigten Marken aufzuhalten, werden jedoch auch vorgenommen um den Sammler oder Käufer über den tatsächlichen bzw. ursprünglichen Zustand des Stückes hinwegzutäuschen. Reparaturen können sein: Nachzähnung, Nachgummierung und Ausbesserung wie Hinterlegung und Ansetzen von Rändern oder anderen Markenteilen, welche dann oftmals auch nachgemalt. Reparaturen sind - insbesondere wenn fachmännisch ausgeführt - für den Laien meist kaum zu erkennen und erst Prüflampe oder das Hinzuziehen eines Experten schafft Klarheit.

ist die manuelle Beseitigung eines Fehlers auf der Druckplatte, welche bei der gleichen Markenausgabe für den Spezialsammler interessante Drucktypen hervorbringt.

werden für sog. Postwertzeichengeber hergestellt. Hierin werden Rollenmarken nicht nur am Postschalter, sondern auch in einem Automaten angeboten. Oftmals sind Rollenmarken rückseitig numeriert, jede 5. bzw. jede 10. Marke. Der Spezialist wird Rollenmarken zur sicheren Unterscheidung von Bogenmarken in 11er-Streifen sammeln und Bogenmarken zur sicheren Unterscheidung von Rollenmarken in waagrechten Paaren.

bzw. Muster- oder Probedruck werden in Kleinauflagen an das Büro des Weltpostvereins als Belegstücke geliefert. Übermengen gelangen auch in den Handel und damit in Sammlerbesitz.

macht die Marke unbrauchbar, sodaß diese nicht mehr verwendet werden kann. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Bedarfsentwertung, d.h. die Marke ist tatsächlich im Alltag gebraucht worden und Gefälligkeitsentwertung, welche auf Wunsch des Sammlers vorgenommen wird. Es kommen auch vor sog. Bogenabstempelungen, teils maschinell vorgenommen, womit auf rationelle Weise bereits in der Produktion dem Sammlerwunsch nach gestempelten Marken Rechnung getragen werden soll; diese Art von "Entwertung" ist jedoch beim Philatelisten meist verpönt. Darüberhinaus werden folgende Entwertungsmittel unterschieden:
Stempel versch. Formen, wobei unterschieden wird zwischen Handstempel und Maschinenstempel; Maschinenstempel sind beim Sammler aufgrund der Werbeeinsätze wenig beliebt, weil das Markenbild verdeckend.
Federzug mittels Tintenstrich oder -kreuz, oder Unterschrift des entwertenden Beamten, oft bei klassischen Marken, bzw. bei fiskalisch verwendeteten hohen Werten, z.B. auf Jagdscheinen für Großwild in verschiedenen brit. Kolonialgebieten Afrikas.

Schnitt
- geschnitten bzw. ungezähnt
Zähnung
- gezähnt - Man unterscheidet zwischen
Linienzähnung, wobei die Markenbögen mit einer einzigen Reihe von Lochungsstiften in zwei Arbeitsgängen, erst waagrecht, dann senkrecht gezähnt werden. Dies ist bei den Markenecken an den oft scheinbar fehlenden Zähnchen zu erkennen.
Kammzähnung wird eine waagrechte Zeile über den ganzen Markenbogen gelocht und gleichzeitig durch kurze senkrechte Lochungreihen die einzelnen Marken voneinander abgegrenzt; da ein Kammschlag unter den anderen erfolgt sind zwar die oberen Eckzähne gleichmäßig, die unteren Zähne der linken und rechten Markenseite jedoch meist breiter oder schmaler.
Kastenzähnung wird der Markenbogen in einem Arbeitsgang perforiert. Daher sind alle Zähnchen einander gleich und auch die Marken untereinander alle gleich groß.
Durchstich wird mit Hilfe von feinen Messern an den Markenzwischenräumen auf dem Bogen angebracht. Man unterscheidet punktförmig, bogenförmig, linienförmig, zungenförmig und sägezahnförmig.

philatelistisches Zeichen ist * für Marken mit Falz oder andere Gummibeschädigungen oder (*) für Marken ohne Gummierung und nachgummierte Marken. Vorsicht vor Verfälschung ungebrauchter in postfrische Marken!

werden bei der Papierherstellung in die noch feuchte Papiermasse eingefügt mit dem Zwecke die Fälschung zu erschweren. Das Wasserzeichen wird meist durch Betrachtung der Rückseite im Gegenlicht erkennbar. Auch im Wasserbad tritt das Wasserzeichen oftmals zu Tage. Schwach sichtbare Wasserzeichen können nur im Wasserzeichensucher, eine flache schwarze Schale, in welche die Marke mit dem Bild nach unten gelegt und mit reinem Waschbenzin beträufelt wird erkennbar gemacht werden. Auch postfrische Briefmarken können ohne Beschädigung der Gummierung - Ausnahmen sind in den guten Katalogen vermerkt - so behandelt werden.

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